Unsere Kunden aus der Agrar- und Lebensmittelindustrie setzen auf unsere Kompetenz in der Kälteketten-Automation und ISO-22000-Konformität. Hier ein Auszug aus Rückmeldungen und Zertifikaten.
Antworten zu Automation, Risikomanagement und LFGB-Konformität – ohne juristischen Ballast.
Für Eier und flüssige Eiprodukte werden vorwiegend Pt100-Temperaturfühler und kombinierte Feuchte-Temperatur-Logger eingesetzt. Die Datenübertragung erfolgt über LoRaWAN oder NB-IoT, damit auch in Tiefkühlhäusern mit dicken Wänden keine Funklöcher entstehen. Die Messintervalle lassen sich je nach Produktzone zwischen 30 Sekunden und 5 Minuten staffeln.
Der Schlüssel liegt in der durchgängigen Chargenrückverfolgung vom Silo bis zum Mischfutterwerk. ISO 22000 verlangt ein HACCP-Konzept, das LFGB ergänzt dies um spezifische Grenzwerte für Mykotoxine und Schwermetalle. Wir empfehlen eine gemeinsame Risikomatrix, die beide Normen abdeckt, und ein digitales Audit-Trail für jede Transporteinheit.
Bewährt haben sich modulare Kühlcontainer-Pools, die je nach Bedarf an Verladerampen zugestellt werden. Ergänzend setzen wir auf dynamische Routenoptimierung, die Wetterdaten und Verkehrslage einbezieht. So lassen sich Spitzen zu Feiertagen abfedern, ohne dass Ware zwischengekühlt werden muss – das spart Energie und schont die Frische.
Die Investition hängt stark von der bestehenden Sensorik und der Gebäudeinfrastruktur ab. Typische Projekte beginnen bei mittleren fünfstelligen Beträgen für die Nachrüstung von Kühlregistern und der Leitwarte. Die Amortisation liegt meist zwischen 18 und 30 Monaten – gerechnet über reduzierte Ausschussraten und niedrigere Energiekosten.
Nein, aber das LFGB verlangt eine dokumentierte Risikobewertung für jeden Rohstofflieferanten. Wir helfen, Lieferanten in drei Kategorien einzuteilen: kritisch, standard, geprüft. Für kritische Lieferanten sind Vor-Ort-Audits oder mindestens ein detaillierter Fragebogen Pflicht. Die Ergebnisse fließen in die jährliche Managementbewertung ein.
Das LFGB schreibt keine starren Intervalle vor, verlangt aber eine lückenlose Aufzeichnung aller kritischen Lenkungspunkte. In der Praxis bedeutet das: Temperaturprotokolle für jede Verladung, bei Überschreitung von 8 °C automatische Alarmierung und eine monatliche Auswertung der Abweichungen. Unser System erstellt daraus einen Prüfbericht, der direkt ans QM geht.
Haben Sie eine spezifische Frage zu Ihrem Betrieb? Schreiben Sie uns an info@easttexaseggland.com – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Visuelle Einblicke in unsere Prüfstände, Sensorik und Zertifizierungsprozesse für die Eier- und Futtermittellogistik.
Drahtlose Sender zeichnen den Temperaturverlauf entlang der gesamten Kühlkette auf – vom Zwischenlager bis zum Umschlagterminal. Die Daten fließen in Echtzeit in unser Risikodashboard.
Unsere Auditoren prüfen die Chargenrückverfolgung und kritischen Lenkungspunkte direkt am Kühlhaus. Die Checkliste umfasst 47 Positionen – von der Primärproduktion bis zum Transportdienstleister.
Unser Frühwarnsystem kombiniert Wetterdaten, Bestandsdaten und Verkehrslage, um saisonale Lieferengpässe zu prognostizieren. Die Karte zeigt eine modellierte Pufferzone für temporäre Kühlcontainer-Pools.